Bank11

Wer seinen Autokauf mit einem Kredit der Bank11 finanziert hat und den Diesel zurückgeben will, sollte prüfen lassen, ob ihm der Diesel-Widerrufsjoker zusteht.

Hintergrund des Widerrufsjokers: Die Bank11  hatte wie alle anderen Banken Verbrauchern gegenüber Informationspflichten zu erfüllen. Die gesetzlichen Anforderungen hieran sind sehr streng. Gelingt der Bank es nicht die Pflichten zu erfüllen, räumt der Gesetzgeber dem Kreditnehmer ein Widerrufsrecht über die eigentlich geltende Zweiwochenfrist hinaus ein. Das heißt, der Widerruf kann auch Jahre nach Vertragsschluss erklärt werden. Da Autokreditvertrag und Kaufvertrag in der Regel sog. verbundene Geschäfte bilden und ihr rechtliches Schicksal teilen, führt der Widerruf der Autofinanzierung zur Rückabwicklung beider Verträge.

Der Kreditnehmer erhält seine Zahlungen zurück. Die Bank muss sein Auto nehmen. Hiermit gilt der Kredit dann als getilgt.

Näheres auch hier. Die Bank11 dürfte für ihre Verträge Formulare verwendet haben, die die Erfüllung der Informationspflichten nicht sicherstellten. Möglich ist, dass die Bank11 das einzuhaltende Verfahren bei der Kündigung oder die Vorfälligkeitsentschädigung falsch oder gar nicht erklärt hat. Zuverlässig prüfen kann dies der Laie nicht, hierzu sind die Anforderungen zu komplex.

Alle anderen Autobanken siehe hier.

Kostenlose Erstberatung.

Wer also vom Diesel-Skandal bzw. Abgas-Skandal betroffen ist, Fahrverbote fürchtet oder Wertverluste, kann von Rechtsanwalt Dr. Schweers eine kostenlose Erstprüfung vornehmen lassen. Abhängig vom Ergebnis kann Rechtsanwalt Dr. Schweers Ihnen eine rechtliche Strategie vorschlagen.

Für die kostenlose Erstberatung schicken Sie bitte Ihren Bank11-Kreditvertrag und den Kaufvertrag zu, per Fax, Mail oder Post, wie Sie wünschen. Bitte machen Sie auch Angaben dazu, ob Sie rechtsschutzversichert sind.

Rechtsanwalt Dr. Schweers konnte bereits mit dem Widerruf von Immobiliendarlehen vielen Verbrauchern helfen und wird dort von der Stiftung Warentest /Finanztest als erfolgreicher Anwalt mit Erfahrung geführt. Das Handelsblatt berichtete über seine Rechtstipps für Verbraucher, die vom Dieselskandal betroffen sind.

Sie können  auch einfach anrufen oder eine Email senden und Ihre Fragen stellen.

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