BMW doch vom Dieselskandal betroffen?

„Wir haben an den Fahrzeugen nicht manipuliert. Wir haben Diesel, die sind sauber.“

So wörtlich der Vorstandsvorsitzende von BMW auf der im Herbst letzten Jahres. Und: „Es gibt kein Defeat Device bei der BMW Group.“

Ist BMW vom Dieselskandal betroffen? Bisher hieß es: Nein, doch jetzt tauchen Zweifel auf. Der Spiegel berichtet: Der habe Konzern gegenüber dem Kraftfahrzeug-Bundesamt (KBA) zugegeben, eine Software in gleich zwei Modellen (M550d XDrive und 750d XDrive) aufgespielt zu haben, die das Abgassystem der Diesel manipuliert. Eine solche Software befindet sich im 7er und in Dieseln der 5er-Baureihe. Betroffen sollen davon 11.000 Fahrzeuge allein auf dem deutschen Markt sein, die der Euronorm 6 entsprechen, aber nicht mehr produziert werden.

Die Bayern haben die Verwendung der fehlerhaften Software bei einer Anhörung am Donnerstag im KBA in Flensburg bestätigt.

„Wir werten diese Software nicht als ein ‚Defeat Device'“, so der Konzernsprecher. Außerdem habe man das KBA auf die Unregelmäßigkeit in der Software des Wagens hingewiesen.

Das Verkehrsministerium entscheidet jetzt, ob es einen amtlichen Rückruf anordnet, oder ob BMW einen freiwilligen Rückruf aussendet.

Also Abwarten, was passiert?

Guter Glaube wurde in der letzten Zeit oft enttäuscht. Wer nicht abwarten will, was passiert, sondern seinen Diesel und ggf. auch seinen Autokredit loswerden will, dem bietet Rechtsanwalt Dr. Schweers eine kostenlose Erstprüfung seiner Ansprüche an.

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